Bücher

Biographien & Romane

Katrin L.
Engel haben keinen Hunger

Katrin ist verhungert. Sie ist in ihrem Bett gestorben. Auf

dem Nachtisch liegen Süßigkeiten; Tüten und Kartons mit

Schleckereien stapeln sich im Jungmädchenzimmer. Eltern

und Schwester sind zu Hause, Kühlschrank und Speise-

kammer sind wie immer gut gefüllt - aber nichts hat vermocht,

den Tod von Katrin aufzuhalten.

Katrin war ein munteres, fröhliches Kind, wilder als ihre ältere

Schwester und fordernder. Sie verstand es als kleines Kind

und später als Jugendliche, Menschen für sich einzunehmen.

Ihre Freundinnen wollten so sein wie sie: gescheit, künstler-

isch begabt, sportlich fit. Nach dem großen,großen,schlan-

ken Mädchen mit der blonden Mähne drehten sich die Jun-

gen auf der Straße um. Ihre Eltern liebten sie, ihre Schwes-

ter war ihre beste Freundin, das Leben lag mit all seinen

Möglichkeiten vor ihr. Doch dann, nach einer gewöhnlichen

Diät,gerät Katrin in den Sog ihres Hungerns, aus dem sie

nicht mehr herausfinden wird.

Eindringlich und sensibel erzählt Brigitte Biermann die au-

thentische Geschichte vom verzweifelten Kampf gegen

eine unheimliche Krankheit, den Katrin und ihre Familie,

Ärzte, Psychologen und Therapeuten verloren haben.

Die Autorin stützt sich dabei auf Gespräche mit den Eltern,

der Schwester und besonders auf Katrins Tagebücher. Es

sind unter anderem diese Selbstzeugnisse, die einen Blick in

das Innenleben einer Magersüchtigen gestatten.
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Lena S.
Auf Stelzen gehen

Lena ist 15, als sie feststellt, dass der Körper alles ist, was ihr

gehört. So beginnt der Kampf um den perfekten Körper, um

die Kontrolle über Kilo und Gramm. Nicht unwillkommen ist

die Möglichkeit, noch dünner zu werden als die Mutter, die

nervt und immer alles besser weiß. Sie hat auch nichts da-

gegen, dass man nun nicht mehr wie selbstverständlich vor-

aussetzt, dass sie funktioniert, eine gute Tochter ist, eine

gute Schülerin, eine gute Freundin. Aber Aufmerksamkeit

zieht nicht automatisch Verständnis nach sich. So dünn kann

Lena nicht werden. Die Sucht bleibt. Das Abi schafft Lena

noch in gewohnter Perfektion als Jahrgangsbeste, dann muss

sie in die Klinik. Langsam wird Lena klar, dass man auch

anders essen kann und sie versucht es. Die Klinik hilft ihr, vor

allem Chris, in dem sie sich erkennt, dessen grammweises

Sich-Dünnemachen ihr aber auch Angst einjagt. Die Nähe tut

gut, aber sie weiß nun genau: Sie will nicht sterben, sie will

leben.
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Sandra Hoffmann
Den Himmel zu Füßen

(..) Obwohl sich das Buch auch als die Geschichte einer

Magersüchtigen lesen lässt, eines Mädchens, das an der

Schwelle zwischen Kindheit/Jugend und Erwachsenwerden,

tatsächlich leichtfüßig geworden, schwer ins Straucheln

kommt und von den gesellschaftlichen Instituten, die für ab-

weichendes Verhalten eingerichtet sind, mühsam wieder

aufgerichtet wird. Genau so gut könnte man den Roman

als Jugendbuch (miss)verstehen. (...)
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Marya Hornbacher
Alice im Hungerland

Marya Hornbacher ist durch die Hölle gegangen: Mit neun Jahren wird sie bulimisch, später magersüchtig - bis sie mit 19 Jahren nur noch 26 kg wiegt. Die Ärzte geben ihr noch eine Woche, aber Marya überlebt dank ihrer Willenskraft. Ihre Geschichte ist eine tieftraurige, doch lebensbejahende Auseinandersetzung mit dem Selbstmord auf Raten. Sie schildert rückhaltlos offen eine schreckliche Odyssee, die doch noch gut endet.
Wer wirklich verstehen will, was hinter anorektischem und bulimischem Verhalten steckt, wer keine weinerliche Krankheitsgeschichte, aber auch kein Buch über eine glückliche Heilung lesen, sondern die realistische und eindringliche Sichtweise einer Betroffenen kennenlernen möchte, der wird von Marya Hornbachers Autobiographie begeistert sein.
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Gesa Herbst
Fremd-Körper

"Mein Körper war meine Leistung, mein Kunstwerk ..." - so schreibt Gesa Herbst über ihre Magersucht. Zwei Jahre lang hatte sie sich nahezu ausschließlich auf das konzentriert, was sie aß - oder besser: nicht aß. Für ihre Dipolmarbeit im Fach Fotografie suchte sie Kontakt zu anderen Eßgestörten. Aus diesen Begegnungen enstanden bewegende Interviews und Fotografien, die behutsam die Binnenwelt von Menschen enthüllen, deren Leben um das Essen kreist.
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Valérie Valère
Das Haus der verrückten Kinder

Weil sie immer so traurig war und oft weinte, weil sie nicht mehr essen wollte, weil sie sich der Welt der Erwachsenen und der "Normalität", die sie als ein Netz von Lügen und Heuchelei empfand, verweigerte - deshalb wurde Valérie Valère in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Denn für die Psychiater signalisiert der Zustand die Krankheit Magersucht. Damals war sie dreizehn Jahre alt. Vier Monate verbrachte sie im "Haus der verrückten Kinder", in fast völliger Isolation. Zwei Jahre später schrieb sie diesen bestürzenden und hellsichtigen Bericht übder sie grauenvolle Erfahrung ihres "Heilungsprozesses", über die Bedrohungen und Demütigungen, denen sie ausgesetzt war.
Das Buch ist eine Anklage gegen die Welt der Erwachsenen, gegen die gleichgültige und egoistische Gesellschaft, die vorgibt, alles nur zum Besten ihrer Kinder zu tun.
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Christine Fehér
Dann bin ich eben weg

Sina ist fünfzehn und hält sich für zu dick. Sie hat Angst, so zu werden wie ihre Mutter: übergewichtig und unzufrieden.
Als Sina von ihrer besten Freundin knallenge Jeans bekommt, wird ihr Ehrgeiz geweckt: Wenn ich da reinpasse, denkt sie, bin ich schlank und attraktiv. So beginnt sie mit einer Diät und hat auch bald Erfolg: Fabio, ihr heimlicher Schwarm, wird endlich auf sie aufmerksam. Doch Sina kann nicht aufhören zu hungern - bis es fast kein Zurück mehr gibt.
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Kim Caspary
XXS

Die dreizehnjährige Sophia ist magersüchtig. Ihre Abneigung gegen das Essen ist in Wahrheit eine Abneigung gegen ihr Elternhaus, gegen ihre alkoholkranke Mutter und ihren erfolglosen Vater, der seinen Frust an seiner Tochter auslässt. Nach außen lebt Sophia ein typisches Teenager- Leben - sie hat Freunde, verliebt sich, sammelt erste sexuelle Erfahrungen. Aber dann bricht sie mehrfach zusammen und kommt in therapeutische Behandlung...
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Jana Frey
Luft zum Frühstück

Serafina wiegt 64 Kilo. Sie fühlt sich dick und unglücklich. Wie gerne wäre sie so schön schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Immer übermächtiger wird dieser Wunsch in ihr, und eines Tages hört sie auf zu essen. Serafina hungert und hungert. Bis fast nichts mehr von ihr übrig ist.
Serafinas Schicksal ist kein Einzelfall. Jedes Jahr erkranken in Deutschland tausende von Mädchen an Magersucht - und es werden immer mehr. Wie erschreckend leicht man in einen solchen Teufelskreis aus Diäten und gestörter Körperwahrnehmung hineingerät und wie unglaublich schwer es ist, wieder herauszukommen, das erzählt Jana Frey in diesem bewegenden Roman.
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Heidi Hassenmüller
Majas Macht

Maja war schon immer etwas Besonderes und das möchte sie auch bleiben - schlank, zart, einfach perfekt. Bislang war das auch ganz einfach: Sie lernte und bekam gute Zensuren. Sie aß - und blieb trotzdem schlank. Aber nun verändern Hormone ihren Körper, sicher bekommt sie einen dicken Busen und einen fetten Po. Widerlich - und so gar nicht besonders, sondern ganz gewöhnlich. Also beschließt Maja, ihren Körper zu kontrollieren, so wie sie bislang alles kontrollieren konnte. Die Autorin zeigt in ihrem hervorragend recherchierten sensiblen Roman, dass Majas Magersucht nur ganz wenig mit Essen zu tun hat und ganz viel mit Selbstvertrauen und Leistungsdenken. Und sie zeigt, wie Maja sich langsam aus dem Teufelskreis befreit.
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Jessica Antonis
Hunger nach weniger

Es beginnt ganz harmlos: Die 14-jährige Anne weiß mal wieder nicht, was sie anziehen soll. In jedem Rock sieht sie dick aus. Ganz anders ihre Freundin Amaryllis - der steht einfach alles blendend. Anne sei eben etwas mollig, meint Amaryllis. Und genau das will Anne jetzt ändern: mit einer kleinen Diät. Wenn sie erst einmal die 53 Kilo erreicht hat, wird sich ihr Leben ändern, wird sie endlich wunderschön und beliebt sein. Doch kaum hat sie ihr Gewichtsziel erreicht, peilt sie die 47 Kilo an, dann 40 Kilo. Und noch immer fühlt Anne sich fett und hässlich. Tag und Nacht kreisen ihre Gedanken nur um Sahnetorten, Pizzastücke und die grausamen Zahlen auf der Waage. Essen ist ihr Feind geworden, und der Hunger nach weniger wird mit jedem Tag größer.
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Gerhard Eickenbusch
Und jeden Tag ein Stück weniger von mir

Frauke ist ein 1,70 m großes und 36 kg schweres Mädchen. Frauke meint, sie muss noch 2 kg runter bekommen, dann wäre sie auf den hundertprozentigen Maßen. Der einzig denkbare Weg für Frauke, sich der Bevormundungen und Gängeleien ihrer Eltern zu erwehren, ist der der Selbstzerstörung. Doch Frauke hätte nie gedacht, dass sie durch eine Begegnung mit Hanna Kramer, einer fettsüchtigen Bettnachbarin im Krankenhaus einen neuen Weg kennenlernt.
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Maria Hede
Spiegelblicke

Evelyn hat in den Ferien ein paar Pfund zugenommen, die sie schnellstens wieder abnehmen will. Ab sofort werden Kalorien gezählt und der Erfolg mit Waage, Spiegel und Maßband überwacht. Einige Monate später landet Evelyn nach einem Suizidversuch mit 34 kg in der Psychiatrie - Diagnose: Magersucht.
Maria Hede erzählt hier ihre eigene Geschichte. Durch Evelyns Tagebuch läßt sie den Leser teilnehmen an dem Kampf, den sie bis zur Selbstzerstörung gegen sich führt - auf der Suche nach dem eigenen Ich. Ein Buch, das betroffen macht und unter die Haut geht.
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Marliese Arold
Völlig schwerelos

Miriam hat alles unter Kontrolle. Seitdem sie streng ihre Diät hält und regelmäßig im Park joggen geht, hat sie schon sechs Kilo abgenommen. Trotzdem Findet Miriam sich immer noch viel zu dick. Also müssen noch einmal fünf Kilo runten Und wenn sie vor Hunger und Magenschmerzen wieder mal nicht schlafen kann, nimmt sie eben Appetitzügler und Abführmittel. Während der Klassenfahrt nach England wird Miriam plötzlich ohnmächtig ...
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Brigitte Blobel
Meine schöne Schwester

Dana und ihre Schwester Beate könnten nicht verschiedener sein: Im Gegensatz zu Dana ist Beate sich ihrer Schönheit bewußt und unternimmt viel, um stets im Mittelpunkt zu sein. Dana hingegen bekämpft ihre Sehnsucht nach Bestätigung mit Essen, bis sie beschließt, einige Kilos abzunehmen. Doch niemand bemerkt die Abmagerungskur, die sich zur Magersucht entwickelt.
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Maureen Stewart
Essen, nein danke

Rebecca hat nur ein Ziel: abnehmen. Sie ist süchtig nach dem Gefühl wieder ein Kilo weniger zu haben. Sie erhungert sich "super Ergebnisse". Doch eines Tages kippt sie um und landet mit nur 35 kg im Krankenhaus. Langsam beginnt der Prozess einer schmerzlichen Heilung.
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Kjersti Scheen
Mondfee

"Sie war schmal und schnell geworden. Schmal und schnell wollte sie bleiben. Tomaten und Gurken bestanden fast nur aus Wasser. Wenn sie die in Scheiben schnitt und auf Knäckebrot legte...
Das dunkle Gefühl wohnte im Bauch, und jetzt würde sie es heraushungern. Sie schaffte das auch. Es ging ihr gut. Sie hatte das Traurige weggehungert und wegtrainiert. Die Tür zum Chaos geschlossen. Jetzt hatte sie alles unter Kontrolle, endlich."
Die vierzehnjährige Cindy findet niemanden, der ihre Ängste, ihre Unsicherheiten und ihre Hilflosigkeit sehen will. Selbst ihre Magersucht bleibt lange unerkannt. Erst als es fast zu spät ist, erkennt Cindy, daß sie ihre Angst nicht weghungern kann ...
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Gunvor A. Nygaard
Inger oder jede Mahlzeit ist ein Krieg

»Wer bin ich?« fragt sich ängstlich und verzweifelt die 14jährige Inger. Spiegel und Waage scheinen ihr Auskunft zu geben, sie sind ihre Verbündeten im Kampf gegen eine unsichtbare äußere Übermacht. Und so hungert sich Inger verbissen ihrem Ich-Ideal, dem schwerelosen Vogelmädchen, entgegen. Immer mehr zieht sie sich zurück in eine mystische Traumwelt, und als ihr Vertrauen in Aksel, den jungen Klassenlehrer, erschüttert wird, bricht sie jeden Kontakt mit ihrer Umwelt ab...
Diese einfühlsam erzählte Geschichte eines magersüchtigen Mädchens handelt auch vom Ringen um Identität und Lebenssinn und von den Schmerzen des Erwachsenwerdens.
leider vergriffen
Moira Müller
Moira, 16 Jahre - "Ich hatte Anorexie"

Moira ist 15. Sie ist ein fröhliches, intelligentes Mädchen, das scheinbar keine Probleme hat. Ihre Familie ist intakt, sie bringt gute Schulleistungen und findet schnell Kontakt zu Gleichaltrigen. Sie führt ein Tagebuch. Darin beschreibt sie ihren Alltag, ihre Freunde und Freundinnen, die Schule. Langsam schleichen sich Misstöne ein. Es beginnt mit Bemerkungen über einige Pfund zuviel und endet mit dem Vorsatz eine Diät zu beginnen. Da Moira alles, was sie sich in den Kopf setzt auch in Angriff nimmt, beginnt sie mit ihrer Diät. Ihr Essverhalten lässt sich mit der Zeit jedoch nicht mehr von ihr kontrollieren. Sie gleitet in eine Anorexie. Die Krankheit beginnt schleichend. Erst freut sie sich über die verlorenen Kilos, dann spürt sie nachdenkliche Blicke und schliesslich ist sie so dünn und isst so wenig, dass sie es auch sich selbst gegenüber zugeben muss. Sie hat Anorexie.
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Sabine Herold
Der Kilokrampf

Eva ist stolz auf sich, ihr Aussehen und ihre eiserne Disziplin - vor allem, was das Essen betrifft.
Und doch ist ihr Selbstwertgefühl auf dem Nullpunkt. Dieses stark autobiographische Buch lässt Sie den Gefühls- und Gedankenkreislauf einer Person mit Essstörungen miterleben.
Bewegend schildert es Evas Weg aus der Magersucht.
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Claire Beeken/R, Greenstreet
Mein Körper, mein Feind

Dreizehn Jahre kämpft Claire gegen die Magersucht, doch erst als ihre Freundin Caralina an derselben Krankheit stirbt, kommt es zu einer Wende in ihrem Leben. Sie begreift, daß sie sich mit ihrem Hungern für etwas straft, an dem sie keine Schuld hat...
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Vera Tomsche
Meine hungernde Seele

12 Jahre ist Vera Tomsche nur von dem Gedanken an Essen besessen. Ihr ganzes Leben ist davon beherrscht und von den Überlegungen wie sie das, was sie verschlungen hat, wieder unbemerkt von sich geben kann. Erst als ihr Körper durch das ständige Erbrechen schwer geschädigt ist, wird ihr klar, daß sie in einer tödlichen Spirale gefangen ist.
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Lua Simona
Hungern nach Libe


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Sabine Kästner
Des Meeres Seligkeit

"Des Meeres Seligkeit" erzählt die Geschichte einer Frau, die erst sehr spät, mit 32 Jahren, schwer an Magersucht und Bulimie erkrankt. Auf der Suche nach den Wurzeln dieser Krankheit läßt sie ihr bisheriges Leben Revue passieren und gestattet längst vergessenen Erlebnissen den Zutritt in ihr Bewußtsein. Eine anstrengende und zuweilen schmerzvolle Reise durch die Vergangenheit, aber auch das Erinnern an glückliche Kindertage, bringen sie zu der Erkenntnis, daß nur in ihr selber die Kraft zu suchen ist, dem Tod zu entkommen. Auf diesem Weg begegnet ihr die große Liebe.
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Helene Flöß
Dürre Jahre

Treffsicher erspürt Flöss die malträtierte Seele, lugt in das ungeschützte Terrain der Äußerlichkeit. Das Gesicht deformiert, die Gänsehaut ein Hauch Schimmelpilz, der Hals faltig wie ein Fächer. Nichts, schon gar nichts wird beschönigt. Sätze, oft nur Worte, stehen protokollartig nebeneinander, bestechend einfach, bestechend klar. Schlichte Ästhetik korrespondiert mit dem Leiden. Flöss kreist die Krankheit in einem Stakkato feinbitterer Wahrnehmungssplitter ein.
Emotionslos folgt Wort auf Wort, eine brutale Abfolge atemloser Sätze.
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Dorothee Turalsky
Lust auf Leben


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1 Kommentar 11.9.06 22:19, kommentieren